Review: Zoom H6 Portable Recorder

Der Zoom H6 Handy Rekorder ist ein 6-Spur Field Rekorder mit auswechselbaren Mikrofonen und vier Mikrofon-/Line-Eingängen. Er ist ideal für Geräusch- und Naturaufnahmen, zur Aufzeichnung von Live-Konzerten, Location Video, ENG und Musikproduktion.

Die Firma Zoom

Die japanische Firma Zoom stellt seit 30 Jahren technische Produkte her. Dabei wird von der Konstruktion bis zum Bau alles im eigenen Hause abgewickelt. Bekannt ist Zoom auch für seine preiswerten, aber wohlklingenden Studio-Effektgeräte (z.B. Studio 1204), die leider nicht mehr hergestellt werden. Aktuell stellt Zoom neben Gitarren- und Basseffekten auch Desktop Recorder, sowie die mittlerweile stark gewachsene Palette der sogenannten Handy Recorder her. Begonnen hat alles mit dem sehr verbreiteten Zoom H4, mit XY Stereomikrofon und zwei XLR Eingängen mit Phantomspeisung. Darauf folgten der Surround fähige Zoom H2 und letztlich der kleinste, preiswerteste Field Recorder auf dem Markt, der Zoom H1.

Features

  • Austauschbare Mikrofonkapseln, schneller Tausch wie ein Kamera-Objektivwechsel
  • Simultane Aufnahmen auf sechs Spuren
  • Vier Mic-/Line-Eingänge mit XLR/TRS-Kombianschlüssen
  • Gain-Regler (echter Regler!) und -20 dB Pad-Schalter pro Eingang
  • Phantomspannung für alle Haupteingänge: +12/+24/+48 Volt
  • großes farbiges LC-Display, angewinkelt für beste Lesbarkeit
  • Direktaufnahme auf SD-, SDHC- und SDXC-Speichermedien, bis zu 128 GB
  • Auflösung von bis zu 24 Bit /96 kHz als BWF kompatible WAV-Dateien oder einer Auswahl von MP3-Formaten
  • Auto-Record-, Pre-Record- und Backup-Record-Funktionen – nie den perfekten Take verpassen!
  • Interne Mixdown-Funktion Multitrack auf Stereo
  • Unabhängige Monitor- und Playback-Mischungen
  • Virtuelle VU-Pegelanzeigen
  • Voice-Memoryfunktion, bis zu 99 Markerpunkte pro Aufnahme
  • Overdub-Funktion mit bis zu 99 Takes
  • Eingebaute Effekte, darunter Hochpassfilter, Kompressor, Limiter
  • Integrierte MS-Decodierung
  • Editierfunktionen Normalize, Divide und Trim
  • Chromatisches Stimmgerät, Metronom
  • Loop-Playback mit anwenderdefinierbaren Start- und Stop-Punkten
  • Variable Wiedergabegeschwindigkeit, von 50-150%
  • Variable Tonhöhe pro Track, unabhängig von der Wiedergabegeschwindigkeit
  • USB-Anschluss zum Datenaustausch mit dem Computer

Lieferumfang

Der Zoom H6 Handy Recorder wird in einem kleinen schwarzen Koffer aus Kunststoff geliefert. Im Lieferumfang befinden sich die beiden auswechselbaren Mikrofonkapseln (X/Y bzw. MS Stereo), vier Migonon Batterien, ein USB-Kabel, eine 2GB Micro SD Card mit Adapter (bis 128GB SDXC Cards werden unterstützt), sowie ein Windschutz der auf beide Kapseln passt.

Den mehrsprachigen, gedruckten Handbüchern liegt noch eine Treiber-CD, sowie eine Steinberg Cubase E6 (OEM Version) bei. Also ein komplettes Set an Hard- und Software, mit dem man sofort starten kann.

Im Internet gibt es zusätzlich Multitrack und Stereo ASIO Treiber für Windows, sowie ein MS Decoder Plugin für OS X und Windows, mit dem sich das Stereobild nachträglich einstellen lässt.

Der Zoom H6 – Erster Überblick

Das Gehäuse des H6 ist leicht gummiert und liegt gut in der Hand. Die Tasten sind allesamt kurzhubige Mikrotaster, geben also ein leichtes Klickgeräusch beim Betätigen wieder. Der Aufnahmeknopf jedoch ist umrandet und wird lautlos betätig. Die vier Drehpotis drehen sauber und leicht. Sie sind gegen versehentliches Verstellen seitlich geschützt. Daneben befinden sich vier -20dB Pad-Schalter, die bei lauten Klangquellen hilfreich sind. Alle vier Einzelspuren haben Mikrotaster mit darüber liegender Status-LED, die bei anliegendem Pegel grün und bei Übersteuerung rot leuchten.

Am Kopf des Rekorders, jeweils Links und Rechts am Gehäuse, befinden sich die XLR/Klinke-Kombianschlüsse für weitere Mikrofone, Instrumente oder andere Line-Pegel.

Das 2-Inch Farbdisplay (320 x 240 Pixel) befindet sich – für Field Recorder ungewöhnlich – am unteren Ende des Gerätes, also in direkter Sichtweite. Es zeigt alle wichtigen Parameter grafisch und gut lesbar an. Direkt unter dem Display befinden sich ein Stereo Line-Ausgang (Miniklinke) mit dem im internen Mixer definierten Signal. Daneben der Anschluss für die Fernbedienung, sowie Schlaufen für einen Umhängegurt, der leider nicht mitgeliefert wurde. Es kann aber jeder handelsübliche Kameragurt benutzt werden.

Seitlich vom Display finden sich jeweils ein SD Card Slot, Kopfhöreranschluss, Lautstärkeregler, Ein-Aus Schalter mit Tastensperre, ein Menü-Taster, einem Kippschalter (Jog-Wheel) zum Steuern durch das Menü, sowie ein USB 2.0 Anschluss. Dieser USB-Anschluss kann mit dem optionalen Netzteil zur Stromversorgung, zum Auslesen der SD Card am Rechner genutzt werden. Letztlich kann der H6 aber auch als externes Audiointerface an Mac und PC über USB genutzt werden.

Auf der Rückseite befindet sich das Batteriefach, ein Mono-Lautsprecher, sowie ein Fotogewinde aus Metall für Stativmontage.

Das Wechselsystem – Mikrofonkapseln wie Kameralinsen wechseln

Das besondere am H6 ist das Wechselsystem. Dem Rekorder liegen bereits zwei Mikrofonkapseln bei. Die eine ist ein X/Y Mikrofon mit einstellbarer Ausrichtung der Kapseln in 90° und 120°, für ein breiteres Stereobild. Diese Mikrofonvariante ist durchaus verbreitet bei portablen Field Recordern.

 

Besonders ist aber die MS Mikrofonkapsel: Durch die Mitte-Seite-Mikrofonierung mit einer Mikrofonkapsel mit Kugel- und einer in der Richtcharakteristik Acht ist es möglich die Weite des Stereobildes nachträglich zu variieren.

 

Beide Kapseln sind relativ schwer, wiegen fast so viel wie der Rekorder (280g) selbst. Das Material ist eine Art Gusseisen bzw. Aluminium. Alle Kapseln kommen mit einem eigenen Drehregler für die Lautstärke. Die X/Y Kapsel hat zusätzlich einen Line Eingang in Form einer Miniklinke.

Optional erhältlich sind derzeit ein Richtmikrofon, sowie eine Kapsel mit zwei weiteren Kombianschlüssen. Ob weitere Kapseln geplant sind, ist nicht bekannt.

Optionales Zubehör

Im Fachhandel ist weiteres Zubehör für den Zoom H6 erhältlich:

SGH-6 Shotgun Mic – Ein Mono Richtrohrmikrofon in der Richtcharakteristik Superniere. Durch die starke Richtwirkung ist es ideal für Sprachbeiträge in lauter Umgebung, wenn nah genug an der Schallquelle platziert.

EXH-6 XLR/Klinke Combo (ohne Phantomspeisung) Ideal wenn insgesamt 6 externe Klangquellen aufgezeichnet werden sollen. Beide Eingänge sind als Kombibuchsen ausgelegt und besitzen jeweils einen eigenen Drehpoti und einen Pad-Schalter.

HS1- Hot Shoe Mount – Ein Adapter zur Montage des H6 auf einen Blitzschuh einer DSLR- oder Videokamera.

APH-6 H6 Accessory Pack  – Enthält USB Netzteil, Kabel, Kabelfernbedienung und ein Windschutzfell

Die inneren Werte

Zoom hat seinem neuen Schlachtschiff zahlreiche neue Funktionen spendiert. Neben der üblichen Aufzeichnung als MP3 oder WAV, bietet er die Möglichkeit per Pre-Record an noch vor Drücken des Aufnahmeknopfs zwei Sekunden des Eingangssignals aufzuzeichnen. Auch ein automatischer Start der Aufnahme ab einem gewissen Pegel ist möglich.

Eine Backupfunktion nimmt das Stereosignal zusätzlich 12dB leiser auf, um Übersteuerungen bei plötzlichen Pegelsprüngen entgegenzuwirken. Die Files werden separat abgelegt und können je nach Bedarf weiterverarbeitet werden. Die Funktion Auto-Record startet Aufnahmen automatisch ab einem vordefinierten Eingangspegel. Auto-Record Stop wiederum stoppt die Aufnahme, sobald der Pegel unterhalb der Einstellung liegt.

Interne Effekte sind ein Hochpassfilter für jeden Kanal, sowie Kompressor und Limiter mit jeweils unterschiedlichen Werten.

Für die Speisung externer Kondensatormikrofone bietet der H6 +12, +24 und +48 Volt Phantomspeisung.

Weiterführende Editierfunktionen sind der interne Mixdown (Multitrack zu Stereo), Onboard MS Decoding, Normalisierung, Teilung, Trimmen, A/B Loop Playback, variable Wiedergabegeschwindigkeit (50 bis 150%), und variable Tonhöhe pro Track.

Schlussendlich bietet der H6 Voice Memo mit 99 Markern und Overdubbing bis 99 Takes.

Technische Daten (lt. Hersteller):

XYH-6 X/Y mic

Mic type: Unidirectional
Sensitivity: -41 dB, 1 kHz at 1 Pa
Input gain: -∞ to 46.5 dB
Max sound pressure input: 136 dB SPL

XYH-6 MIC/LINE IN

Connector: 1/8″ stereo mini jack
Input level: – ∞ to 46.5 dB
Input impedance: 2 k Ω
Plug-in power: 2.5V supported

MSH-6 MS mic

Mic types: Unidirectional and bi-directional
Sensitivity: -37 dB, 1 kHz at 1 Pa (unidirectional), -39 dB, 1 kHz at 1 Pa (bi-directional)
Input gain: -∞ to 42.5 dB
Max sound pressure input: 120 dB SPL (unidirectional), 122 dB SPL (bi-directional)

Shotgun mic (SGH-6)

Mic Type: Unidirectional (mic unit x3)
Polar Pattern: Super-cardioid
Sensitivity: –39 dB, 1 kHz at 1 Pa (each mic unit)
Input Gain: –∞ to 50 dB
Maximum Sound Pressure Input: 122 dB SPL

Inputs 1-4

MicConnectors: XLR / TRS combo jacks (XLR: Pin 2 hot / TRS: Tip hot)
MicInput gain: (PAD OFF) -∞ to 55.5 dB
MicInput gain: (PAD ON) -∞ to 35.5 dB
MicInput impedance: 6.8 k Ω
MicMax input level: +22 dBu (PAD ON)
MicPhantom power: +12V /+24V /+48V (Phantom power can be turned on/off independently for Inputs 1 – 4)
MicEquivalent Input Noise (EIN): -120 dBu or less
Maximum simultaneous recording tracks: 8 (L/R + INPUT 1 to 4 + L/R backup) (Backup recording: -12dB lower than set L/R input gain)

Praxis

Mit montiertem X/Y Mikrofon (280g) wiegt der Rekorder dann insgesamt 410g. Die MS Kapsel wiegt 85g. Damit ist der Rekorder – auch was die Größe angeht – dann doch relativ groß und schwer für einen portablen Field Recorder und passt somit nicht mehr in die Hosentasche. Dennoch ist er immer noch ziemlich portabel.

Nach dem Einschalten ist der H6 nach ca. fünf Sekunden Ladezeit betriebsbereit.

Die vier Mignon Batterien sollen laut Hersteller eine Laufzeit von über 20 Stunden (bei durchgehender Aufnahme) liefern können. Sicher ist jedoch, dass aktivierte Phantomspeisung auf allen vier Eingängen die Batterien stark belasten werden und dann nur wenige Stunden Aufnahme möglich sind. Wir haben dies mangels ausreichender Kondensatormikros leider nicht testen können. Nach unserem 1-2 ständigen Test mit beiden Kapseln wurde immer noch volle Leistung angezeigt.

Das ausreichend große Display zeigt auf einen Blick alle notwendigen Informationen übersichtlich an: Laufzeit der Aufnahme, Batterie, Ordner- und Projektdateiname an. Darunter wird einer DAW ähnlich ein virtuelles Mischpult inkl. Balance- und Lautstärkeregler und Pegelanzeige (Balken) für jeden Eingangskanal. Zudem wird pro Kanal auch aktivierte Phantomspeisung, Hochpassfilter und Kompressor angezeigt. Im unteren Bereich wird schließlich noch die aktive Formateinstellung (z.B. WAV 96/24 für unkomprimiertes WAV-File mit 96KhZ und 24bit), sowie die mögliche Aufnahmezeit auf der SC Card angezeigt.

Das Gerät erkennt automatisch die jeweils montierte Kapsel, zeigt diese im virtuellen Mixer an und bietet passende Einstellungen an. Bei montierter MS Kapsel kann man dank integriertem MS-Decoding das Mischungsverhältnis zwischen Mitten- und Seitensignal beim Abhören variieren.

Die Griffgeräusche halten sich konstruktionsbedingt im Rahmen, jedoch geht es auch beim Zoom H6 nicht ganz ohne Geräusche. Hält man den Rekorder jedoch vorsichtig, oder montiert ihn auf ein Stativ oder Griff, dann lassen sich durchaus Aufnahmen ohne Nebengeräusche erstellen.

Leider befindet sich der Gain-Regler der jeweils montierten Kapsel auf selbiger und ist somit recht unpraktisch gelegen, zumal dies wieder zu Griffgeräuschen während der Aufnahme führen kann, sollte man den Pegel korrigieren müssen. Da der Rekorder insgesamt aber nicht für die Einhandbedienung konzipiert ist (wie z.B. der Zoom H1), fällt dies nicht ganz so ins Gewicht.

Das Menü reagiert schnell und lässt sich dank Jog-Wheel flott durchwandern. Es gab zu keiner Zeit Probleme mit der Software.

Der Kopfhörerverstärker liefert für einen portablen Rekorder ausreichend Leistung, ist aber wie bei vielen andern Rekordern auch nicht ganz rauscharm.

Sehr Praktisch und ein eindeutiger Mehrwert: Der Zoom H6 lässt sich als Audiointerface an Mac, PC oder Apple iPad (mit Camera Connection Kit) anschließen. Hier erhält man dann bis zu 6 Eingänge und zwei Ausgänge. Auch lässt sich ein Stereomix (2 Kanäle) einstellen. Mangels eines Connection Kits konnten wir die Funktion an einem iPad nicht testen. Am iMac jedoch funktionierte der Zoom H6 problemlos und ohne Treiberinstallation.

Unboxing-Video

In unserem Unboxing-Video zeigen wir den Zoom H6 in voller Pracht, die im Lieferumfang befindlichen Zubehörteile, sowie die Bedienoberfläche und Menü.

Klangbeispiele

Das folgende Klangbeispiel wurde im Großstadtrubel von Berlin aufgezeichnet und soll die Tiefenstaffelung, sowie das erfasste Stereobild darstellen. Es wurde mit der X/Y Mikrofonkapsel und aufgesetztem Windschutz aufgezeichnet. Einige Windböen konnte der Windschutz allerdings nicht abwehren.

 

Der Rauschtest: Aufnahme mit X/Y Kapsel mit maximaler Vorverstärkung:

 

Ein weiterer Rauschtest mit angeschlossenem DPA 4017B Richtmikrofon mit maximaler Vorverstärkung:

Fazit

Der Zoom H6 ist in Funktion und Größe, aber auch in der Anzahl der Spuren ein kleines Schlachtschiff. Seine Preamps sind für einen portablen Rekorder ziemlich rauscharm.

Der H6 Handy Recorder „klingt“ mit beiden mitgelieferten Kapseln relativ neutral und das Stereobild wird gut aufgelöst. Das Rauschen der Preamps ist erst ab mittlerer Verstärkung wahrnehmbar.

Das Wechselsystem der Kapseln ist bei Field Recordern neu in und birgt Potential für weitere Mikrofon-Varianten und Anschlussmöglichkeiten.

Wir würden den Zoom H6 in der gehobenen Mittelklasse aller Field Recorder ansiedeln, sowohl preislich als auch funktionell. Dabei sind die rund 475,- Euro (UVP) keineswegs überteuert, sondern gut investiert.

Plus

+ Funktionsumfang
+ Bedienung
+ Klangqualität
+ Wechselsystem

Minus

– Größe/Gewicht
– Anordnung Gain-Regler

Bewertung

Testsiegel Note 1(+)

Mit einem Schnitt von 26 Punkten, erhält der Zoom H6 Portable Recorder die Note „sehr gut“.

Lieferumfang:5 out of 5 stars (5,0 / 5)
Funktionsumfang:5 out of 5 stars (5,0 / 5)
Bedienung:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Verarbeitung:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Klangqualität:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Preis:4 out of 5 stars (4,0 / 5)
Durchschnitt:4.3 out of 5 stars (4,3 / 5)

Preise & Verfügbarkeit

Der Zoom H6 ist zum Preis von 474,81 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) im Fachhandel und beim deutschen Vertrieb (Sound Service) erhältlich.

Das SGH-6 Shotgun Mic ist für 141,61 Euro, die EXH-6 XLR/TRS Combo Capsule 70,21 Euro und das Zubehörpaket APH-6 für 58,31 Euro erhältlich.

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Links:

http://www.zoom.co.jp

http://www.sound-service.eu

https://www.zoom-na.com/

Sebastian-Thies Hinrichsen

Sebastian-Thies Hinrichsen

Gründer, Betreiber und Chefredakteur von FieldRecording.de. Zudem Field Recordist und offizielles Mitglied der Wildlife Sound Recording Society. Profi mit mehrjähriger Erfahrung in Sachen Musik, Klanggestaltung, Tontechnik und Field Recording.